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Für den FairCup spenden? Wieso?

Der FairCup hat seinen Namen nicht von ungefähr. Als wir uns mit dem Projekt „Coffee-to-Go“ auseinandersetzten, wollten wir ein Umdenken und Handeln beim Verbraucher/Konsumenten ereichen. Coffee-to-Go ist in vielerei Hinsicht eine besondere Art der Covenience und Ressourcenverschwendung.

„Wir kaufen einen Kaffee in einem Pappbecher um ihn im Gehen zu trinken – doch wieso kaufe ich einen Kaffee im Pappbecher, wenn ich mich ins Kaffee, auf die Terrasse des Kaffees setze? Dies erschloss uns nicht wirklich…“

Nun ist FairCup kein Schülerprojekt mehr, obwohl wir weiter in der Schule an dem System und dessen Umsetzung arbeiten. Der FairCup wurde in kurzer Zeit so beliebt, dass wir ein Start-Up-Unternehmen gründen müssten. Denn noch erfüllt unser Unternehmen keine rein erwerbswirtschaftlichen Zwecke. Wir verfolgen immer noch nachhaltige, ökologische, humanitäre und soziale Ziele.

„Daher Arbeiten wir mit Universitäten und Forschungsgruppen an einem Ersatzmaterial, dass ökologischer sein soll – Auch wir wollen weg vom Plastik – obwohl dies wohl nie zu 100% gelingen wird. Auch Biokunststoffe – enthalten „Plastik“. Es gibt aber mittlerweile Biokunststoffe, die wir sehr bald auch für den FairCup verwenden können – doch diese Forschung in die Zukunft wird von erwerbwirtschaftlichen Unternehmen leider kaum unterstützt – daher brauchen wir EURE HILFE…“

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